Konsolen

Konsolen soweit das Auge reicht

Spielkonsolen sind ein wichtiger Bestandteil der Unterhaltungsindustrie. Im Gegensatz zum PC, dem großen Konkurrenten über die Jahre, sind Spielkonsolen alleine zum Vergnügen gedacht, auch wenn dieses nicht selten mit gesundem sportlichen Ehrgeiz angegangen wird – immer schärferer Grafik und immer besserem Spielgefühl sei Dank.

Die Geschichte der Konsolen: von Legenden und Sternstunden

Die Geschichte der Spielkonsolen begann bereits in den frühen Siebzigern, nicht aber ihre flächendeckende Verbreitung in den Wohn- und Kinderzimmern dieser Welt. Um die inzwischen riesige Auswahl auf das Wichtigste zu beschränken, reicht ein Blick auf die bekanntesten Vertreter der elektronischen Heimunterhaltung.

Konsolen soweit das Auge reicht

An der Spitze steht dabei wohl der Game Boy, der von Kritikern allerdings nicht als echte Spielekonsole angesehen wird, da er zum tragbaren, batteriebetriebenen Segment gehörte. Doch auch bei einer Spezifizierung des Blickwinkels bleibt der Name Nintendo gegenwärtig, stand er in den Achtzigern und Neunzigern doch unangefochten an der Spitze des Konsolenmarktes. Beginnend mit dem NES, das 1986 erschien und sich mehr als 60 Millionen mal absetzte, und dessen Nachfolger, dem Super NES, etablierte sich Nintendo schon früh auf dem wachsenden Markt, der heute größer ist denn je, dabei immer dicht gefolgt von Sega.

Spielkonsolen: die bekanntesten Namen

Waren früher Sega und Nintendo die einzigen großen Wettbewerber, hat sich das Bild über die Jahre deutlich verändert. Von den beiden genannten Kontrahenten ist alleine Nintendo übrig geblieben, um sich in das herrschende Triumvirat bestehend aus Sony, Microsoft und Nintendo einzugliedern. Der Kampf zwischen Wii, X-Box und PlayStation ist damit genau so wenig entschieden wie das Duell der Millionen Spieler mit ihren Gamepads und vielleicht, so die Zukunft es will, wird sich daran nie etwas ändern.